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Die Denkmäler der Steinbildhauerkunst in Böhmen vom 11. bis zum 19. Jahrhundert

Nationalmuseum – Lapidárium (Národní muzeum – Lapidárium), Výstaviště 422, Praha 7 - Holešovice, 170 00
Web: http://www.nm.cz, e-mail: lapidarium@nm.cz
tel.: +420702013372, +420724412257

Datum und Zeit der Veranstaltung

1. 1. 2014 – 31. 12. 2018

In den Anfangsvitrinen macht die Ausstellung den Besucher mit den Methoden der Förderung, der Verwendung und Verarbeitung des Gesteins, das für die Steinbildhauerarbeit und für die Behandlung von beschädigten Steinartefakten verwendet wird, vertraut. In den weiteren Sälen stellt sie in chronologischer Reihenfolge vom Ende des 11. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aus den Händen gewöhnlicher und außergewöhnlicher Steinmetze und durchschnittlicher und besonders guter Bildhauer stammende Denkmäler vor.

Unter den Exponaten befinden sich viele Werke, die zu den besten künstlerischen Ausdrücken in der Geschichte der tschechischen bildenden Kunst gehören. Zu den bekanntesten gehören zum Beispiel die Skulpturen aus der Werkstatt von Petr Parléř, die ursprünglich den Altstädter Brückenturm schmückten, die vergoldete Statue der Jungfrau Maria aus der Pestsäule am  Hradčanské náměstí, die klassizistischen Statuen von Ignác František Platzer aus dem Prager Palais Kinský und einige weitere Statuen, die ursprünglich die Karlsbrücke schmückten, hergestellt von Ottavio Mosto, Jan Brokof, Matěj Václav Jäckel, Ferdinand Maxmilián Brokof und Matyáš Bernard Braun.

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