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Emil Filla und der Surrealismus 1931-1939

Kampa Museum, U Sovových mlýnů 2, Praha 1 - Malá Strana, 118 00

Datum und Zeit der Veranstaltung

28. 10. 2017 – 11. 2. 2018

Emil Filla war eine führende Persönlichkeit der Avantgarde der Zwischenkriegszeit in der Tschechoslowakei. Zwischen den beiden Weltkriegen weilte er abwechselnd in Prag und Paris.

Am Anfang seiner künstlerischen Laufbahn hat sich Emila Filla zunächst dem Expressionismus zugewandt. 1911 gründet der Maler mit weiteren 14 avantgardistischen Künstlern die Gruppe "Skupina", die bis 1914 das Zentrum der tschechischen Kubisten darstellt. Filla ging seinen kubistischen Weg bis in die 20er Jahre; Anfang der 30er Jahre waren Figuren von großer Bedeutung und er akzentuierte humanistische Themen im Einklang mit dem dramatischen Zeitgeschehen in Europe.

Die Ausstellung präsentiert nicht nur die Werke dieses Kubisten, sondern auch der Autoren, die zusammen mit ihm in der Ausstellung Poesie in 1932 teilgenommen haben. Deswegen Besucher sehen also die Werke von František Janoušek, Rudolf Krajc, Vincenc Makovsky, František Muzika, Jindřich Štyrský, Karel Teige, Toyen, František Vobecký, Alois Wachsman.

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